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Pavillon Grundkonstruktion
Kreative Ideen für Zuhause

Sichtschutz, Schattenspender und ein Platz für gemütliches Beisammensein: Es gibt viele Gründe für einen Pavillon im Garten und noch mehr Möglichkeiten, um aus ihm euer ganz eigenes Original zu machen. Denn der passende Pavillon für euren Garten kommt nicht von der Stange, ihr baut ihn selbst! So könnt ihr nicht nur über Größe, Farbe, Form und Gestaltung selbst entscheiden, sondern auch gemeinsam einen Ort bauen, an dem ihr viele schöne Stunden verbringen könnt. Wie ihr den Pavillon baut, zeigt euch CREATE! by OBI – Schritt für Schritt und mit allem, was dazu gehört. Schaut euch einfach unser Video an oder folgt der Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Anleitung

  • 1

    Gut geplant

    Macht euch vor dem Bau eures Pavillons einen Plan und geht ein paar Überlegungen durch, die euch helfen, geeignete Maße für euren Pavillon zu finden und so zu bestimmen, welche Materialien ihr benötigt. Erste wichtige Frage: Wo soll das gute Stück denn stehen? Überlegt euch dazu auch, wofür ihr den Pavillon nutzen wollt. Soll er ein kleiner Rückzugsort? Dann sollte er vielleicht etwas Abseits ein ruhiges Plätzchen finden. Soll er die Terrasse überdachen oder auf der Rasenfläche etwas Schatten zum Spielen bieten? Macht euch ein paar Gedanken, wo der ideale Ort für euren Pavillon sein könnte. Die Fläche, die euch dort zur Verfügung steht, beeinflusst zudem, wie groß euer Pavillon werden darf, bzw. kann. Innerhalb dieser Fläche ist wieder alles euch überlassen! Die Maße des Pavillons könnt ihr ganz individuell euren Bedürfnissen und Wünschen anpassen. Am besten macht ihr euch vorab eine Skizze, auf der ihr die Höhe, Breite und Länge eures Pavillons festhaltet. So könnt ihr leichter ermitteln, welche Maße die benötigten Hölzer haben müssen. Für die Maße eures Pavillons gibt es einige Grundangaben, an denen ihr euch gut orientieren und euren individuellen Pavillon besser planen könnt. Mit einer Höhe von 2m ist euer Pavillon hoch genug für Erwachsene. Für diese Höhe müssen die Eckpfosten eine Höhe von 207cm haben, da die Materialstärke 7cm beträgt. Mit den oberen, waagerechten Hölzern bestimmt ihr die Länge und Breite eures Pavillons. Die dafür benötigten Hölzer haben in der Regel eine Länge von 2,5m. Da die Enden der Hölzer vor dem Bauen gekürzt werden, um Absplitterungen zu entfernen, ist das maximale Maß eures Pavillons in Länge oder Breite etwa 2,4m. Grundsätzlich sind alle Maße zwischen 100 – 240cm sinnvoll und gewährleisten, dass der Pavillon am Ende stabil ist. Wenn euer Pavillon eine quadratische Grundform erhalten soll, haben alle oberen, waagerechten Hölzer dieselbe Länge. Ist die Grundform eures Pavillons quadratisch, müssen gegenüberliegende Balken dieselbe Länge haben. Heißt: Ihr habt zwei längere und zwei kürzere Pfosten. Neben den Eckpfosten und oberen Balken benötigt ihr noch Hölzer für die sogenannten “Aussteifungen” in den Ecken. Die sorgen dafür, dass euer Pavillon extra stabil ist, indem sie die Bewegungstoleranz eurer Konstruktion reduzieren. Heißt, dass der Pavillon auch bei Wind und Wetter fest steht und sich die verbundenen Teile nicht so weit bewegen können, dass sie ggf. auseinanderbrechen. Je nachdem, wie die Maße eures Pavillons sind, liest sich eure Materialliste etwa so: Vier Pfosten für die Eckpfosten, vier Pfosten für die Querbalken, zwei weitere Pfosten, die zu den Aussteifungen zurechtgeschnitten werden, Bodenhülsen (dazu kommen wir später noch) und natürlich: jede Menge Schrauben!

  • 2

    Holz zuschneiden

    Ihr habt alle benötigten Maße für eure Hölzer ermittelt? Super, dann geht es an den Holzzuschnitt. Ihr könnt die Hölzer selber zuschneiden oder sie mit den gewünschten Maßen im Holzzuschnitt-Service in eurem OBI Markt passend zuschneiden lassen. Wenn ihr die Hölzer selber zuschneidet, arbeitet am besten mit einer Gehrungs- oder mit einer Kappsäge. Damit könnt ihr die Hölzer nicht nur wie benötigt kürzen, sondern auch auf Gehrung Sägen. Das bedeutet, dass ihr die Hölzer in einem bestimmten Winkel anschrägt, statt sie nur gerade zu kürzen. Das braucht ihr für die Aussteifungen eures Pavillons. Achtet beim Schneiden mit Sägen immer auf entsprechende Sicherheitskleidung bestehend aus Handschuhen, Schutzbrille und – im Falle der Kappsäge – einen Gehör- und Atemschutz. Wenn alle Hölzer zugeschnitten sind, schleift alle Ecken und Kanten gründlich ab. So arbeitet ihr Splitter und Unebenheiten heraus. Nutzt dafür einen Schleifklotz mit K180 Schleifpapier. Wenn eure Pfosten bereits behandelt, also bereits abgeschliffen sind, müsst ihr nur die Schnittkanten mit Schleifpapier behandeln. Wenn eure Pfosten noch ungehobelt sind, denkt daran, den kompletten Pfosten zu schleifen und alle Unebenheiten und Splitter so herauszuarbeiten, insbesondere an den Ecken und Kanten. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr den Schleifstaub mit einem Tuch entfernen.

  • 3

    Eine gute Basis

    Bevor es ans Zusammenbauen eures Pavillons geht, richtet ihr die Bodenhülsen aus und versenkt, bzw. verschraubt diese im Boden. Sie garantieren einen festen Stand für euren Pavillon und sorgen dafür, dass er rechtwinklig und nicht windschief steht. Erste wichtige Frage: Welche Bodenhülsen sind die richtigen? Wenn euer Pavillon später auf dem Rasen steht, nutzt ihr sogenannte Einschlagbodenhülsen. Auf einer Terrasse und anderen festen Untergründen nutzt ihr Einschraubhülsen. Wie ihr die jeweiligen Hülsenarten anbringt, erklären wir in den nächsten Schritten. Zunächst einmal müsst ihr ermitteln, wo die Hülsen angebracht werden müssen. Dafür übermittelt ihr die Maße der inneren Eckpunkte eures Pavillons auf den Boden. Es ist wichtig, dass am Ende alle Markierungen, bzw. die angebrachten Hülsen genau in einem rechten Winkel zueinander stehen. Sonst könnte euer Pavillon am Ende windschief und instabil werden. Aber keine Sorge, es gibt einen Trick, um zu kontrollieren, ob wirklich alles im rechten Winkel zueinander steht. Dafür könnt ihr eine Rechnung nutzen, genau genommen den Satz des Pythagoras (euer Mathelehrer hatte recht, ihr braucht das später wirklich mal!). Hier ein Beispiel: Euer Pavillon soll die Maße 2,40x2,40m haben und ihr wollt die Diagonalen zwischen den Eckpunkten ausrechnen. Dafür nutzt ihr folgende Formel: a2 + b2 = c2 Übertragen auf unser Beispiel: 2,402 + 2,402 = 11,52m Wurzel aus 11,52m= 3,39411m = 3,4m = die Länge einer Diagonalen Jetzt müsst ihr nur noch die Hälfte eurer diagonalen ermitteln: 3,4m / 2 = 1,7m Das ist der Mittelpunkt, an dem sich die beiden Diagonalen zwischen euren Eckpunkten treffen müssen. Heißt: Wenn ihr zwischen den markierten Eckpunkten diagonal zwei Schnüre spannt, müssten sich diese bei 1,7m treffen. Und genauso könnt ihr kontrollieren, ob eure Markierungen und damit auch später euer Pavillon rechtwinklig ausgerichtet sind. Habt ihr eure Diagonalenlänge, bzw. den Mittelpunkt eurer Diagonalen ermittelt? Top! Dann könnt ihr jetzt die Eckpunkte für euren Pavillon dort markieren, wo ihr ihn aufstellen wollt. Dafür startet ihr mit der ersten Ecke und markiert diese. Dafür könnt ihr einen kleinen Rundstab oder Stock in den Rasen stecken, auf festen Untergründen könnt ihr einfach direkt die Bodenhülse in Position bringen. Die zweite Markierung bzw. die zweite Hülse setzt ihr soweit von der ersten entfernt, wie eure Querbalken lang sind. In unserem Beispiel sind das 2,4m. Die beiden markierten Punkte nehmt ihr nun als Ausgangspunkte, um von dort jeweils mit etwas Schnur eine Diagonale zu spannen. Wenn wir bei unserem Beispiel bleiben, müssen sich die beiden Schnüre jeweils auf einer Länge von 1,7m treffen und die letzten beiden Markierungen müssen auf einer Länge von 2,4m markiert werden. Kontrolliert die Abstände zwischen den Markierungen, bzw. zwischen den Hülsen zum Schluss noch einmal mithilfe eines Maßstabs. Sieht alles gut aus? Dann geht’s weiter!

  • 4

    Bodenhülsen anbringen

    Wenn euer Rechteck mit den Eckpunkten eures Pavillons markiert ist, bzw. alle Einschraubhülsen fertig ausgerichtet sind, könnt ihr die Bodenhülsen anbringen. Wenn euer Pavillon auf festen Untergründen wie Holz, Stein oder Asphalt aufgestellt werden soll, verwendet ihr zur Fixierung der Eckpfosten sogenannte Aufschraubhülsen. Die funktionieren im Prinzip recht einfach: Die Eckpfosten des Pavillons werden von oben in die Hülse gesteckt und diese dann am Boden verschraubt. Für die Anbringung der Hülse auf Holz braucht ihr einen entsprechenden Holzbohrer, passende Schrauben und eventuell Unterlegschreiben, um mögliche Unebenheiten ausgleichen zu können. Lasst euch dazu gerne in eurem OBI Markt beraten. Markiert die Bohrlöcher der Hülse auf dem Untergrund. Bohrt dann mit einem Holzbohrer die markierten Löcher vor. Das ist wichtig, um das Terrassenholz beim Verschrauben nicht zu beschädigen. Die Größe des Bohrkopfes richtet sich dabei nach der Größe der Schraube. Wenn ihr die Hülsen auf Stein fixieren wollt, braucht ihr zusätzlich zu den Schrauben und einem für den Untergrund geeigneten Bohrkopf noch Dübel. Die Größe des benötigten Bohrkopfes richtet sich in dem Fall nach der Größe der Dübel. Lasst euch dazu ebenfalls gerne in eurem OBI Markt beraten. Wenn ihr die Löcher vorgebohrt habt, könnt ihr die Einschraubhülsen verschrauben. Legt dabei eine Unterlegscheibe und den Schraubenkopf, damit dieser nicht im Loch der Einschraubhülse verschwindet. Verschraubt alle Hülsen und voilá - eure Einschraubhülsen sind fixiert! Wenn euer Pavillon auf dem Rasen steht, verwendet ihr die bereits erwähnten Einschlaghülsen.. Wie der Name schon sagt werden diese in den Boden eingeschlagen. Die von euch gesetzten Markierungen zeigen die Position der inneren Ecke eurer Hülse. Achtet beim Anbringen darauf, zu welcher Seite die Schraublöcher gucken, wenn ihr die Hülsen in den Boden einschlagt. Wenn die Hülsen erstmal im Boden stecken, lassen sie sich nur schwer wieder entfernen. Zum Einschlagen nutzt ihr einen schweren Hammer, idealerweise einen Vorschlaghammer. Damit ihr beim Einschlagen die Hülse nicht beschädigt, könnt ihr ein Stück Restholz in die Hülse einsetzen, sodass sie über den Rand steht. Hebt euch dafür beim Zuschnitt einfach ein Stück Restholz von euren Balken auf, bzw. lasst euch diesen im Holzzuschnitt-Service in eurem OBI Markt mitgeben. Für das erste Stück hält am besten eine Person die Hülse fest, während eine zweite sie vorsichtig (!) einschlägt. So geht ihr sicher, dass die Hülse auch gerade im Boden versinkt. Kontrolliert ihre Ausrichtung im Idealfall vor dem Einschlagen noch einmal mit einer Wasserwaage. Wenn sie dann ein bisschen im Boden steckt und nicht mehr umfallen kann, könnt ihr sie loslassen und dann soweit einschlagen, bis die Spitze völlig im Boden verschwunden ist.

  • 5

    Eine gute Verbindung

    Jetzt ist es an der Zeit, die einzelnen Teile eures Pavillons zu verbinden. Dafür bohrt ihr am oberen Ende eurer Eckpfosten Löcher vor, durch die die Querbalken mithilfe von Schrauben verbunden werden. Durch das Vorbohren verhindert ihr, dass das Holz beim Verschrauben splittert, bzw. reißt. Die Skizze bietet euch eine gute Orientierung, wie diese Löcher positioniert werden. Dabei ist es wichtig, dass die Löcher auf den beiden Seiten leicht versetzt werden, damit die Schrauben im Holz nicht aufeinanderstoßen. Keine Sorge, auch dafür haben wir einen kleinen Trick zur Hand, der euch helfen wir, die Bohrlöcher anzuzeichnen. Malt euch eine Bohrschablone! Dafür zeichnet ihr den Querschnitt eurer Pfosten zweimal auf ein Blatt Papier und zeichnet auf jedem Querschnitt die Bohrpositionen so an, dass die angezeichneten Positionen nicht übereinanderliegen, wenn ihr das Papier übereinanderlegt. So könnt ihr zum einen kontrollieren, dass die Schrauben im Holz nicht aufeinanderstoßen und müsst die Bohrlöcher zudem nicht auf jedem Eckpfosten neu anzeichnen. Stattdessen könnt ihr einfach eure Schablone auf allen vier Eckpfosten immer wieder neu anlegen und einfach durch die angezeichneten Löcher hindurchbohren. Die Querbalken müsst ihr übrigens nicht vorbohren! Die selbstschneidenden Schrauben ziehen sich von alleine fest, sobald sie ins Holz greifen.

  • 6

    Verschrauben

    Beim Verschrauben der Pfosten beginnt ihr damit, zwei U-Profile zu verbinden. Dafür verschraubt ihr jeweils einen Querbalken mit zwei Eckpfosten. Am einfachsten ist es, wenn ihr euch die entsprechenden Hölzer auf dem Boden zurechtlegt. Achtet unbedingt darauf, auf welcher Seite die Bohrlöcher für die zwei noch fehlenden Querbalken liegen! Legt die Balken so zu einer U-Form zurecht, dass ihr von beiden Seiten den Querbalken verschrauben könnt und die übrigen Bohrlöcher nach unten zeigen. So geht ihr sicher, dass diese auch wirklich außen sitzen, sobald ihr die U-Form aufstellt. Achtet zudem darauf, dass die Balken wirklich bündig miteinander abschließen. Zum Verschrauben nutzt ihr 6x120mm Senkkopfschrauben. Wenn ihr die zwei U-Formen verschraubt habt, könnt ihr diese aufstellen und die Eckpfosten in die entsprechenden Bodenhülsen stellen. Sieht schon fast aus wie ein Pavillon!

  • 7

    Sitzt und wackelt nicht

    Nun verschraubt ihr die Eckpfosten mit den Bodenhülsen. Vor diesem Schritt kontrolliert aber noch ein letztes Mal, ob wirklich alle Teile des Pavillons gerade sind. Nehmt dafür eine Wasserwaage zur Hilfe. Zum Fixieren bohrt ihr durch die Bohrlöcher in den Hülsen mit einem 10mm Holzbohrer Löcher vor. In diese könnt ihr dann Gewindeschrauben eindrehen und so den Pavillon fixieren.

  • 8

    Die letzten Balken

    Wenn alle Eckpfosten in den Bodenhülsen fixiert sind, könnt ihr die zwei fehlenden Querbalken mit dem Rest der Konstruktion verbinden. Haltet die Konstruktion dafür zwischen den Eckpfosten und verschraubt die Querbalken durch die vorgebohrten Löcher mit dem Eckpfosten. Achtet auch hier darauf, dass die Hölzer bündig miteinander abschließen.

  • 9

    Extra Halt

    Fast geschafft! Was eurem Pavillon jetzt noch fehlt, sind die diagonalen Aussteifungen. Die sorgen dafür, dass euer Pavillon stabil wird und so Wind, Wetter und zusätzlichem Gewicht – etwa durch angebrachte Zusatzelemente – problemlos Stand hält. Sägt zunächst die Holzstücke für die Aussteifungen zurecht. Dafür könnt ihr wie zuvor bei den Eckpfosten und Querbalken eine Gehrungs- oder Kappsäge nutzen. Auch hier: Handschuh, Schutzbrille, Gehör- und Atemschutz nicht vergessen! Sägt insgesamt 8 Pfostenstücke zurecht. Wir haben uns in unserem Beispiel für eine Länge von 40cm für die Pfostenstücke für die Aussteifung entschieden. Die Länge der Pfostenstücke könnt ihr frei wählen – für den Effekt der Aussteifung macht das keinen Unterschied. Mit der Länge bestimmt ihr lediglich, wie weit oben oder unten das Pfostenstück später sitzen wird. Sägt die auf die gewünschte Länge gekürzten Pfostenstücke an beiden Enden in einem 45°-Winkel zu. Schleift die Schnittkanten anschließend mit etwas Schleifpapier K180 ab und entfernt Splitter und Unebenheiten. Zusätzlich bohrt ihr die Löcher für die Schrauben vor. Markiert dafür zunächst die Bohrlöcher mit einem Bleistift auf dem Holz. Auch dafür könnt ihr wieder eine Bohrschablone anfertigen, die euch Arbeit erspart und dafür sorgt, dass die Bohrlöcher alle an der richtigen Stelle sitzen. Nehmt ein Blatt Papier und zeichnet darauf das Ende der langen Seite eurer Aussteifung an. Darauf markiert ihr dann zwei Bohrlöcher. Um die Konstruktion besonders stabil zu machen, werden die Bohrlöcher versetzt, bzw. diagonal angesetzt. Zeichnet dafür eines der Bohrlöcher auf dem Stück Papier mit einem Abstand von 4cm zur kurzen und 2cm zur langen Seite und ein zweites Bohrloch mit 6cm Abstand zur kurzen und 2cm Abstand zur gegenüberliegenden, langen Seite an. Schneidet die Form dann aus und legt sie auf die längste Seite des Pfostens. Wenn ihr euch unsicher seid, welche Stelle das ist, werft einen Blick auf die Skizze oben, um zu sehen, wo die Löcher gebohrt werden müssen. Ihr könnt einfach direkt durch die angezeichneten Löcher auf dem Blatt Papier bohren oder sie auf dem Holz durch die Löcher hindurch anzeichnen und dann bohren. In jedem Fall müsst ihr dank der Schablone nicht jedes Mal neu messen! Bohrt alle Löcher in allen acht zurechtgeschnittenen Pfostenstücken für die Aussteifungen vor.

  • 10

    Verschrauben

    Wenn ihr alle Teile vorgebohrt habt, geht es jetzt ans Verschrauben. Benutzt dafür 5x100mm Edelstahl-Schrauben. Haltet die Pfostenstücke für die Aussteifung wie auf der Skizze abgebildet in die inneren Ecken der Konstruktion und verschraubt sie durch alle vorgebohrten Löcher. Die Löcher in den Eckpfosten, bzw. in den Querbalken müsst ihr nicht vorbohren. Die Schrauben sind selbstschneidend und ziehen sich selbst fest, sobald sie ins Holz greifen. Wenn alle Aussteifungen angebracht sind, ist euer Pavillon stabilisiert. Whoop whoop!

  • 11

    Farbe für Wind und Wetter

    Jetzt kommt Farbe ins Spiel! Die gibt euch nicht nur die Möglichkeit, euren Pavillon ganz nach euren Wünschen zu gestalten, sondern schützt auch das Holz vor Witterung. Als Witterungsschutz könnt ihr aber auch einen transparenten Anstrich nutzen. Es gibt spezielle Holzschutzlasuren und Wetterschutzfarben. Weiter unten findest du einen Link mit ausführlichen Infos dazu, wie ihr Holz outdoorfähig macht. Zusätzlich könnt ihr euch in eurem OBI Markt zu geeigneten Farben und Lasuren beraten lassen. Denkt daran, den Untergrund unter eurem Pavillon mit einer Folie oder Malervlies vor Farbtropfen zu schützen. Beginnt oben mit dem Farbauftrag – so könnt ihr Farbe, die herunterläuft, direkt mit verstreichen.

  • 12

    Macht euer Ding!

    Der Pavillon steht – jetzt könnt ihr ihn ganz nach euren Wünschen individualisieren. Stimmungsvolle Lichterketten, grüne Akzente durch Pflanzenampeln oder auch eine praktische Verschattung: Ihr habt viele Möglichkeiten, euren Pavillon zu gestalten! Ihr könnt zum Beispiel in die Querbalken Schraubhaken einsetzen, an denen ihr wunderbar eine Lichterkette oder andere Deko-Elemente aufhängen könnt. Weiter unten haben wir weitere Gestaltungsideen verlinkt und zeigen euch nicht nur verschiedene Looks für euren Pavillon, sondern auch, wie ihr Schattenlatten, einen Sonnen- oder auch Sichtschutz anbringt. Es gibt so viele Möglichkeiten: Tobt euch aus!

  • 13

    Fertig!

    Geschafft! Ihr habt nicht nur einen individuellen Pavillon gebaut, sondern euch gemeinsam im Garten einen Ort für viele schöne gemeinsame Stunden geschaffen. Jetzt heißt es: zurücklehnen und euer Ergebnis feiern – yay!

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