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#Licht richtig einsetzen
  • Fakt 1

    Es gibt dabei eine Reihe unterschiedlicher Lichttöne, die sich durch ihre Intensität unterschieden. Diese wird in Kelvin (K) gemessen. Je höher der Kelvinwert bei deinem Leuchtmittel ist, desto blauer und somit auch kühler erscheint das Licht. Je niedriger hingegen der Kelvinwert ist, desto wärmer erscheint das Licht. Glühlampen haben normalerweise eine Farbtemperatur zwischen 2600K und 3000K, Kompaktleuchtstofflampen zwischen 2300K und 7000K.

    Lichtfarbe in Kelvin: 2700K
    Licht-Charakter: extra-warmweiß

    Lichtfarbe in Kelvin: 2900K
    Licht-Charakter: warmweiß

    Lichtfarbe in Kelvin: 4000K
    Licht-Charakter: neutralweiß

    Lichtfarbe in Kelvin: 5500K
    Licht-Charakter: Tageslicht Zur Leuchtmittel-Auswahl im OBI Online Shop

  • Fakt 2

    Je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit entfaltet das Licht eine völlig andere Wirkung. Als Faustregel gilt: Ein Mix aus drei verschiedenen Quellen, also Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeitsbeleuchtung, ergibt ein angenehmes Beleuchtungskonzept.

  • Fakt 3

    Beleuchtung hat einen Einfluss auf das eigene Befinden und Empfinden in einem Raum. Licht kann je nach Lichtfarbe entschleunigen und Gemütlichkeit, aber auch Produktivität und Konzentration fördern.

  • Fakt 4

    Unser Körper richtet sich immer nach dem Tageslicht und somit auch nach dessen Verlauf. Daher solltest du auch deine Lichtstimmung daran anpassen, um deinen natürlichen Rhythmus nicht zu stören.

  • Fakt 5

    „Lampe“ meint von der Grundbedeutung her das Leuchtmittel, also die Lichtquelle (LED-Lampe, Energiesparlampe, Glühlampe, Halogenlampe). Mit „Leuchte“ wird das gesamte Lichtobjekt gemeint, welches aus Leuchtmittel, Lampenfassung, Lampensockel, Lampenschirm und Co. besteht.

  • Fakt 6

    Funktionsbedingt wird eine Glühbirne immer heiß, da sie sonst nicht leuchten kann – 95% der elektrischen Leistung werden dabei in Wärme verwandelt. Ein LED-Leuchtmittel wird zwar nicht so warm, verwandelt jedoch immer noch knapp 60% der elektrischen Leistung in Wärme. Um eine Überhitzung zu verhindern und somit zu einer langen Lebensdauer beizutragen, solltest du daher um die Lampe mindestens 1cm Hohlraum berücksichtigen. Die Lebensdauer beträgt dann je nach Art zwischen 15000 und 100000 Stunden.

  • Fakt 7

    Licht kann individuell gelenkt werden. So kannst du die Richtung durch Blenden vor der Leuchte aber auch den Lichtkegel durch den Abstand zur reflektierenden Oberfläche bestimmen.

  • Fakt 8

    Es gibt drei Grundarten an Licht: hartes, weiches und diffuses Licht.
    Je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit entfaltet das Licht dabei eine völlig andere Wirkung. Als Faustregel gilt: Ein Mix aus drei verschiedenen Quellen (Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeitsbeleuchtung) ergibt die ideale Beleuchtung.

    Du kannst mithilfe von Licht deinen Raum in Zonen einteilen, um so Ruhezonen oder etwa einen Ort der Gemeinschaft und Kommunikation zu schaffen. Richtig eingesetzt hat Licht zudem die Eigenschaft, deinen Körper zu aktivieren oder zu entspannen. Du kannst es aber auch als Gestaltungsmittel verwenden, um Räume optisch zu vergrößern oder verkleinern oder um besondere Dinge in den Vordergrund zu stellen.

  • Fakt 9

    Es gibt verschiedene Beleuchtungstypen:

    Pendelleuchten werfen gleichmäßiges Licht in einem größeren Lichtkegel und erzeugen so Lichtinseln und Schattenbereiche in einem Raum. Um das Licht zu nuancieren, kombiniert man diese mit weiteren Lichtquellen.

    Wandleuchten erzeugen ein sanftes Licht. Das Licht lässt sich gut durch ein Paneel vor dem Leuchtmittel ausrichten und trägt so zu einem indirekten Licht im Hintergrund bei, welches den Raum optisch vergrößern kann.

    Fluter werfen ihr Licht gegen die Decke und vergrößern so den Raum optisch.

    Einbaustrahler werden direkt in der Decke eingebaut und erzeugen ein gleichmäßiges und helles Licht mit wenig Schattenwurf. Sie eignen sich besonders gut im Badezimmer oder am Küchenarbeitsplatz.

    Steh- und Tischleuchten haben den Vorteil, flexibel in der Nutzung zu sein und sich schnell den Bedürfnissen anpassen können –zum Beispiel durch ihre Möglichkeit der händischen Ausrichtung. Durch das Ausrichten nach unten wirkt das Licht gedimmter und erzeugt ein ruhiges Stimmungslicht, wird das Licht hingegen an die Decke gerichtet, vergrößert sich der Lichtkegel und erhellt den gesamten Raum über die Decke hinweg.

    LED Strips können für eine indirekte Beleuchtung an Möbeln eingesetzt werden. Oder du biegst sie in Form und schaffst so eine dekorative Leuchte an der Wand.

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