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#Arbeitszimmer & Homeoffice

Die richtige Raumstruktur im Homeoffice

Kreative Ideen für Zuhause
  • Schreibtisch vor Fenster - Ist das optimal?

    Den Schreibtisch vor das Fenster gestellt – ist das sinnvoll? An einer vielbefahrenen Straße kann der Blick aus dem Fenster eine ablenkende Wirkung haben. Anders wirkt es, wenn du in die Natur schaust. Hier kann der Blick wandern und sich entspannen.

  • Kein Fenster im Rücken

    Den Schreibtisch mit dem Rücken zum Fenster zu stellen, ist die denkbar schlechteste Option. Besonders, wenn du am PC oder Laptop arbeitest. Wenn die Sonne von hinten auf den Bildschirm strahlt, entstehen Spiegelungen und du siehst schlechter. Die Spiegelungen blenden dich und können deine Augen stark strapazieren. Dies führt nicht nur zu Augenproblemen, sondern auch zu Erschöpfung und Kopfschmerzen.

  • Optimale Lichtverhältnisse

    Schaffe für deinen Arbeitsplatz optimale Bedingungen, indem du für gute Lichtverhältnisse sorgst. Besonders wichtig ist reichlich Tageslicht. Empfehlenswert ist die Nähe eines Fensters, jedoch solltest du blendende Sonnenstrahlen vermeiden.
    Stelle deinen Schreibtisch im 90°-Winkel vor das Fenster. Auf dieser Weise kommt das Licht von der Seite und es entstehen keine Reflexionen, die dich beim Arbeiten stören können.

  • Die ideale Position im Raum

    Die Position des Schreibtischs im Raum spielt eine entscheidende Rolle. Achte darauf, dass du nicht mit dem Rücken zur Tür sitzt, sondern sie in Sichtweite hast. Mit dem Rücken zur Tür kann ein Gefühl von unbewusster Unruhe und Nervosität entstehen. Der Schreibtisch muss nicht genau in Richtung Tür liegen, gleichzeitig solltest du dir einen guten Überblick über den gesamten Raum und der Tür verschaffen. So schenkst du dir mehr Ruhe und Sicherheit am Arbeitsplatz.

  • Schatten vermeiden

    Ob das Licht von links oder von rechts kommen soll, hängt davon ab, ob du Linkshänder oder Rechtshänder bist. Bist du Linkshänder, sollte das Licht von rechts kommen und wenn du Rechtshänder bist, sollte die Tageslichtquelle von links kommen. Wichtig ist es, dass deine Schreibhand keinen Schatten auf die Schreiboberfläche wirft.

  • Wand im Rücken

    Eine Wand im Rücken vermittelt dir ein sicheres Gefühl und reduziert die Alarmbereitschaft in deinem Unterbewusstsein.
    Lasse jedoch genügend Platz zwischen Schreibtisch und Wand. Zudem sollte sich möglichst kein massives Regal oder ein Schrank an der Wand hinter deinem Rücken befinden, sonst fühlst du dich schnell eingeschränkt und eingeengt.

  • Blick in den Raum

    Achte darauf, dass du den Schreibtisch nicht direkt vor einer Wand stellst, denn sonst hast die sprichwörtlich ein Brett vor dem Kopf, was deine Kreativität und Inspiration einschränken kann.

  • Lärm verringern

    Nichts ist schlimmer als Lärm am Arbeitsplatz. Überlege dir daher vorab genau, wo du deinen Schreibtisch hinstellst. Achte darauf, dass du einen Raum wählst, in dem die wenigste Lärmbelastung zu erwarten ist. Verzichte auf ungünstige Plätze wie Fensterfronten direkt an einer Hauptverkehrsstraße oder auf Durchgangsbereiche wie zum Beispiel Flure. Lässt sich eine solche Situation nicht vermeiden? Kein Problem: Baue dir deinen eigenen Raumtrenner und schaffe dir so deinen ganz persönlichen Arbeitsbereich. Ist es immer noch zu laut? Dann lass deiner Kreativität freien Lauf und werte deine Wände mit unseren Wandkissen auf. Sie sehen nicht nur super schick aus, sondern sorgen für eine angenehme Raumakustik.

  • Trenne Privates und Geschäftliches

    Gerade im Homeoffice verschmilzt schnell Privates und Berufliches. Um dies zu vermeiden, nutze am besten ein extra Zimmer als Arbeitsbereich, um abends die Tür hinter dir schließen zu können. Du hast nicht genügend Platz und musst dir einen kleinen Bereich in einem anderen Zimmer schaffen? Dann wähle lieber das Wohnzimmer als das Schlafzimmer.

  • Bring die Natur in dein Arbeitszimmer

    Schaffe ein gutes, angenehmes Raumklima und bring Pflanzen an deinen Arbeitsplatz. Pflanzen bringen mehr Frische und Lebendigkeit in deinen Raum. Sie sehen nicht nur schön aus, sondern wirken sich auch positiv auf deine Arbeitsleistung aus und reichern den Raum mit Sauerstoff an. Du hast einen kleinen Arbeitstisch und nicht genügend Platz? Kein Problem, bring die Pflanzen an der Wand an und baue dir dein eigenes Pflanzenregal.

  • Was brauche ich alles für mein Homeoffice?

    Bevor du anfängst, deinen Arbeitsplatz einzurichten, solltest du dir erst einmal die Frage stellen: Was benötige ich für meinen perfekten Homeoffice-Bereich und was habe ich vielleicht schon da? Zunächst mal solltest du dir Gedanken zu der Größe des Schreibtisches machen. Benötigst du viel Platz für deinen PC, Monitor und Maus, dann wähle einen größeren Schreibtisch. Besitz du viel Papierkram und Ordner, dann ist ein Container und ein Regal genau das Richtige für dich. Diese bieten dir viel Stauraum und halten deinen Arbeitsbereich ordentlich. Zudem hast du all deine Unterlagen beisammen.

  • Achte auf die Raumgestaltung

    Es ist wichtig, dass an deinem Arbeitsplatz eine ruhige und angenehme Atmosphäre herrscht. Vermeide besser Ablenkungsfaktoren wie zum Beispiel Mustertapeten oder störende Dekoration. Fokussiere dich auf das Wesentliche und befreie dich von Dingen, die dich ablenken können. Versuche lieber, deinen Schreibtisch mit dekorativen Aufbewahrungsmöglichkeiten ordentlich und strukturiert zu gestalten.
    Du hast kein separates Arbeitszimmer und arbeitest deswegen am Esstisch? Dann solltest du darauf achten, dass du einen temporären Arbeitsplatz schaffst, den du am Abend schnell und bequem abbauen kannst.

  • Kein Platz im Homeoffice?

    Du hast in deinen eigenen vier Wänden keine Stellfläche für einen Schreibtisch? Dafür haben wir die Lösung! Der klappbare Schreibtisch ist flexibel und platzsparend. Er bietet dir genügend Fläche für Laptop, Stifte, Notizen und andere Büroutensilien an. Nach Bedarf kannst du ihn ganz zusammenklappen und sparst damit jede Menge Platz.

  • Erstelle ein Moodboard

    Du hast viele Notizen und Kritzelei und weißt nicht, wohin damit? Dann erstelle dir dein persönliches Moodboard aus Kork oder hänge dir ein Organizer in Sichtweite auf.

  • Achtung Kabelsalat

    Es gibt nichts Schlimmeres als Kabelsalat. Schaffe Ordnung auf und unter dem Tisch mit einer selbstgebauten Kabelbox.

  • Aufräumen

    Räume am Ende deines Arbeitstages dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz auf. So kannst du am nächsten Morgen wieder mit neuer Energie starten und bist gleich viel motivierter.

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